Dürfen Hunde Erdbeeren essen?

Erdbeeren sind lecker und gesund zugleich. Sie tun nicht nur euch gut, sondern bringen durch die vielen Vitamine und weitere Inhaltsstoffe auch viele positive Wirkungen für euren Hund mit sich. Beim Thema Obst und Gemüse dürfen die Vierbeiner auf keinen Fall alles fressen. Denn nicht alle Sorten Obst und Gemüse, die für uns Menschen gut sind, sind es auch für Tiere bzw. Hunde. Bei Erdbeeren ist die Antwort jedoch ganz klar – Ja, Hunde dürfen Erdbeeren essen! Wir wollen euch erzählen, warum Erdbeeren für den Hund gut sind und auf was ihr bei der Fütterung der roten Früchte achten solltet.

Gut zu wissen: Schon die verwilderten Ahnen unserer jetzigen Hunde haben sich Beeren aus dem Wald, wozu auch die Erdbeeren gehörten. Auch andere Wildtiere suchen sich noch heute ihre Nahrung instinktiv. Das bedeutet also auch, dass alles gut ist, was sie fressen. Die Erdbeeren werden von eurem Hund also ausgezeichnet vertragen und können daher in den täglichen Speiseplan integriert werden.

Welche Wirkung haben Erdbeeren bei Hunden?

Erdbeeren haben einen besonders hohen Anteil an Vitamin C. Der Wert liegt bei ca. 60 Milligramm pro 100 Gramm und wirkt sich damit auch positiv auf die Gesundheit eures Hundes aus. Aus diesem Grund spricht absolut nichts dagegen, dass ihr eurem Hund die Erdbeeren als Snack für zwischendurch reicht oder diese beim Füttern zum Hundefutter mischt. Des Weiteren sind Erdbeeren bekannt für ihren hohen Gehalt an Kalium, Folsäure und Magnesium. Alles Nährstoffe, die gesund für euren Hund sind.

Außerdem bestehen Erdbeeren zu 90 Prozent aus Wasser und sind reich an Ballaststoffen. Dadurch braucht ihr auch keine Angst haben, dass euer Hund bei dem Verzehr von Erdbeeren zunimmt. Ganz im Gegenteil.

In Sachen Gesundheit gelten Erdbeeren als echte Powerfrucht. Denn auch die enthaltenen Pflanzenfarbstoffe, die Flavonoide, sind ebenso wichtig für euren Hund. Prozentual betrachtet ist dieser Anteil in den Erdbeeren im Gegensatz zu anderen Obstsorten sehr hoch. Diese Flavonoide können eine antioxidative Wirkung haben und damit euren Hund vor dem sogenannten oxidativen Stress schützen. Durch den oxidativen Stress können viele verschiedene Krankheiten ausgelöst werden.

Mit Erdbeeren könnt ihr eurem Hund also dabei helfen, gesund und agil zu bleiben. Zusätzlich sind Experten der Meinung, dass sie diversen Entzündungen im Körper eures Hundes vorbeugen bzw. dessen Heilung unterstützen können.

Wie viele Erdbeeren darf ein Hund essen?

Auch bei den Erdbeeren ist es wichtig, nicht übers Ziel hinauszuschießen, sondern stattdessen ein gesundes Maß einzuhalten. Wenn euer Hund zu viele Erdbeeren frisst, kann sich das wiederum negativ auswirken. Vor allem Bauchschmerzen und Durchfall gehören zu den Folgen von einem zu großen Erdbeerverzehr bei Hunden. Daher ist es auch immer ratsam, langsam mit dem Füttern von Erdbeeren zu starten.

Gut zu wissen: Experten raten Hundehaltern, dass die tägliche Futtermenge ca. 2 Prozent des Körpergewichts von eurem Hund betragen sollte. Die Futtermenge selbst sollte dabei zu höchstens 20 Prozent aus pflanzlichen Anteilen bestehen. Dabei ist es am besten, wenn die pflanzlichen Anteile aus einer Obst- und Gemüsemischung bestehen, wobei der Obstanteil nicht mehr als fünf bis acht Prozent betragen sollte.

Was beim Füttern mit Erdbeeren noch zu beachten ist

Ihr habt euren Hund bisher noch nie mit Erdbeeren gefüttert, möchtet ihm aber den gesunden Snack mit einer Extraportion Vitaminen bieten? Das ist kein Problem. Schaut zunächst, ob euer Liebling diese überhaupt annimmt. Viele Hunde fressen nämlich keine Erdbeeren. Wichtig ist es allerdings, dass ihr den Hund immer langsam an die pflanzliche Kost gewöhnt und zu Anfang nur eine sehr geringe Menge an Erdbeeren am Tag verfüttert. Die Menge an Erdbeeren könnt ihr dann Tag für Tag ein wenig steigern.

Damit könnt ihr schauen, wie gut der Hund die Erdbeeren verträgt oder ob er Durchfall und Bauchschmerzen von ihnen bekommt. Übrigens vertragen die Hunde auch gefrorene Erdbeeren. Diese könnt ihr entweder auftauen und dann verfüttern oder aber im Sommer als Erfrischung reichen.

Fazit rund um die Hundefütterung mit Erdbeeren

Natürlich sind auch bei Hunden die Geschmäcker sehr unterschiedlich. Während einige Fellnasen die Erdbeeren nicht mal eines Blickes würdigen, sind wiederum andere Hunde ganz verrückt auf die roten Früchte und naschen diese sogar im Garten direkt vom Strauch. Wie auch für uns Menschen bieten die Erdbeeren für den Hund viele wichtige Vitamine, Kalium, Ballaststoffe, Folsäure und viele weitere Nährstoffe bzw. Inhaltsstoffe und sind daher in normalen Mengen sehr gesund. Solange ihr langsam die Menge der Erdbeeren steigert und diese nicht übertreibt, dürft ihr eure Erdbeeren ruhig mit eurem Hund teilen. Am besten ist es immer, die Beeren aus dem eigenen Garten zu nehmen, weil ihr da sicher sein könnt, dass diese ohne chemische Zusatzstoffe reifen könnten und die Früchte somit ausschließlich mit gesunden Inhaltsstoffen und vielen Vitaminen bei den Vierbeinern punkten können.

Wir wünschen euch viel Spaß und einen guten Appetit beim gemeinsamen Erdbeeren essen!


Getrocknete Erdbeeren, knusprig gepufft - 100% Natur
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